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Dauerhafte Haarentfernung und Informationen dazu

Dauerhafte Haarentfernung und wichtige Informationen, die Sie wissen sollten 

Patienten- Hinweise für ein bestmögliches Ergebnis:
  • Das Haar darf 4 Wochen (Gesicht) und bis zu 3 Monate (Körper) vor der Behandlung nicht von der Wurzel getrennt werden, d.h. zupfen, entwachsen und epilieren der zu behandelten Regionen sollte vermieden werden. Nur rasieren ist erlaubt, da es die Wachstumsphase der Haare nicht beeinflusst
  • Auch das Benutzen von Enthaarungscremes darf nicht durchgeführt werden
  • Idealerweise liegt Ihre letzte Sonnenbestrahlung bzw. Ihr Sonnenurlaub ein Monat zurück. Dies gilt entsprechend auch für die Anwendung von Selbstbräuner. Durch die zusätzliche Belastung der Haut mit UV-Strahlung und Bräunung wird das Risiko für Nebenwirkungen (Verbrennungen, Pigmentverschiebungen) erhöht und der Behandlungserfolg wird durch den Bräunungsprozess vermindert.
  • Bei der Haarentfernung im Gesichtsbereich dürfen unmittelbar vorher keine Kosmetika oder Make-Up aufgetragen sein.
  • Um Ihre Haare untersuchen zu können, sollten die Haare bei der ersten Behandlung mindestens 2 mm lang sein. Wir können dann die Struktur, Dicke und Beschaffenheit der zu entfernenden Haare feststellen.
  • An den darauf folgenden Behandlungsterminen sollten Sie vor der Haarentfernungsbehandlung die Behandlungszone rasieren.
  • Zwei bis drei Wochen nach der Behandlung dürfen die zu behandelnden Hautpartien auch keiner intensiven Sonnenbestrahlung ausgesetzt werden. Die Haut sollte mit einem hohen Lichtschutzfaktor - SPF 60 oder Sunblocker gegen UV- Strahlung geschützt werden.
  • Auch sollten Sie in den Tagen vor und nach der Behandlung ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen.
  • Zu beachten, ist die Einnahme von lichtempfindlichen Medikamenten wie z.B. Antibiotika (alle weiteren werden Ihnen im Beratungsgespräch mitgeteilt). Bei Einnahme von solchen Medikamenten ist eine Durchführung der Behandlung nicht möglich, und sollte verschoben werden.
  • Hautbereiche mit Tattoos oder Permanent Make Up sollten auf keinen Fall behandelt werden, da es zu thermischen Reaktionen und zur Zerstörung der eingelagerten Pigmente kommt.
Kontraindikation
Grundsätzlich ist die IPL Technik eine unschädliche und gewebeschonende Behandlungsmethode. Dennoch raten wir unseren Patienten/ Kunden bei folgenden Indikationen von einer Behandlung ab oder empfehlen weitere Tests, bzw. eine Verschiebung der Behandlung:

Es dürfen keine Kunden behandelt werden, die:
  • durch Krankheiten, Leiden, Störungen oder Erbkrankheiten auf das Licht sensibel,   überempfindlich reagieren
  • Blutgerinnungshemmende Mittel, oder anderen Medikamenten, Mitteln behandelt werden
  • Langzeitdiabetes haben (Diabetes kann den Heilungsprozess beeinträchtigen)
  • eine Blutkrankheit oder eine Koagulopathie (Blutgerinnungsstörung) haben
  • zu starker Narbenbildung neigen
  • sonnengebräunt sind, oder Fieber haben
  • schwanger sind
  • einen Herzschrittmacher oder andere Implantate haben
  • Tattoos, Permanent Make - Up, Muttermale, Leberflecken oder Hautkrebs haben
    • Bei Einnahme von Lichtsensibilisierende Medikamente (wie beispielsweise Antibiotika) ist eine Durchführung der Behandlung nicht möglich, und sollte verschoben werden.
    • Kunden/ Patienten mit einer Neigung zur Sonnenallergie würden wir ebenfalls von einer Behandlung abraten.
    • Schwangere sollten grundsätzlich bis 2-3 Monate mit dem Behandlungsbeginn warten, auch wenn der Embryo durch das eingesetzte Pulslicht nicht gefährdet werden kann. (mehr Infos – siehe Schwangerschaft).
    • Patienten/ Kunden mit Pigmentstörungen, Neurodermitis, Schuppenflechte, Blutungsneigung, Hautkrebs, Herzschrittmachern, Epilepsie, Infektionskrankheiten, erhöhtem Blutzuckerspiegel (Diabetes) sollten nicht oder lediglich nach umfangreichen Tests und Begutachtung eines Arztes behandelt werden.

Des Weiteren sollten Wunden, Ekzeme, Hautentzündungen, dunkle Muttermale, Tätowierungen (Tattoos) und Implantate nicht in das Behandlungsfeld einbezogen werden.

dauerhafte Haarentfernung

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